18.12.2013

Liebherr peilt Neun-Milliarden-Marke an

Ein starkes oder ein schwaches Jahr? Oder weder noch? Die Liebherr-Gruppe rechnet im zu Ende gehenden Geschäftsjahr 2013 mit einem Umsatz von 9,1 Milliarden Euro, wie das Unternehmen mitteilt. Vor dem Rahmen einer wirtschaftlichen Gesamtsituation, die sich in diesem Jahr nicht verbessert habe, nimmt sich die Zahl in den Augen der Verantwortlichen ganz gut aus.

Im Bereich Baumaschinen und Mining, also auch einschließlich Turmdrehkrane und Mobilkrane, geht das Unternehmen von einem leichten Umsatzrückgang von etwa vier Prozent aus, sodass hier schätzungsweise 5,6 Milliarden Euro erwirtschaftet werden. In anderen Sparten steht aber ein Plus von acht Prozent mit insgesamt 3,5 Milliarden Euro.

Ordentlich investiert hat die Gruppe im auslaufenden Jahr: Gut 800 Millionen Euro steckt man in den Ausbau von Produktion und Vertrieb, wobei dieser Wert unter dem des Vorjahres liegt. Die Zahl der Beschäftigten ist um 1.870 auf 39.670 Mitarbeiter geklettert und nähert sich damit stramm der 40.000er-Marke.

Für 2014 soll es weitergehen wie gehabt: Optimismus, leicht verhalten. Was dann bei rauskommt? Dasselbe wie in diesem und wie im letzten Jahr: ein Umsatz um die neun Milliarden Euro, lauten die ersten Einschätzungen der Firmenleitung.

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