21.12.2017

Rothlehner = Rekord?

Das Bild wird zur Gewohnheit: Jahr für Jahr stellt die Firmengruppe Rothlehner neue Rekorde auf. „Uns wird das – wie vielen Unternehmen in der Arbeitsbühnenbranche – in 2017 auch wieder gelingen“, schreiben die beiden Geschäftsführer Manfred Rothlehner von Rothlehner Arbeitsbühnen und Roland Jäkel von der Firma Lift-Manager im aktuellen Bühnenspiegel mit, der halbjährlich erscheinenden Kundenzeitschrift der Unternehmensgruppe.

Bereits Ende November zeichneten sich demnach folgende Rekorde für 2017 in der Rothlehner Gruppe ab: Man werde in diesem Jahr „weit über 800 Arbeitsbühnen“ verkaufen und einen Gesamtumsatz in Höhe von über 36 Millionen Euro erzielen – so viel wie noch nie. Rekord bei Absatz und Umsatz also. Kleiner Wermutstropfen laut Rothlehner und Jäkel: „Allerdings ist diese Tendenz aufgrund steigender Kosten und Preisdrucks nicht in den Ergebnissen zu verzeichnen.“ Nähere Angaben machte das Unternehmen nicht. Ein beschränkender Faktor sei vor allem der Fachkräftemangel. In Tschechien bedeuten über 250 verkaufte Haulotte-Bühnen einen neuen Rekord für Rothlehner.

Über fünf Millionen Euro setzt allein Lift-Manager um, das zur Gruppe gehörende Serviceunternehmen in Deutschland. Für die Firmen arbeiten rund 80 technische Mitarbeiter in zwölf Werkstätten. Davon sind drei ausgestattet für die Instandsetzung und Wartung von Großgeräten.

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