21.12.2017

Pace Cranes feiert 30. Jubiläum

Der australische Krananbieter Pace Cranes gönnt sich zum dreißigsten Jubiläum einen Neubau am Firmensitz in Peakhurst im Bundesstaat New South Wales, südlich von Sydney. Pace Cranes vertreibt ein buntes Sortiment, darunter grün lackierte Raupen- und Hafenkrane aus Bayern, nämlich von Sennebogen, Minikrane von Maeda, Pick & Carry-Krane von Valla wie auch gummibereifte Stapelkrane (RTGs) von Shuttlelift.
Der Neubau entsteht

Das Unternehmen, das früher P.A. Construction Equipment hieß, war 1987 gegründet worden im nahegelegenen Mortdale, und zwar von Paul Heeks. Er war zuvor als Marketingmanager für Favco-Turmdrehkrane tätig und auch für Australian Crane & Excavator, damals Teil der Tutt-Bryant-Firmengruppe, wo er für das Gebiet New South Wales verantwortlich zeichnete. Mit dem Verkauf von Ersatzteilen, Servicedienstleistungen und Gebrauchtmaschinen fing alles an. Im darauffolgenden Jahr wurde der Betrieb Händler für Robway Safety, einem Hersteller von Lastmomentbegrenzern und Spannungsmessgeräten, kurz darauf auch für P&H-Krane. Bereits 1994 platzte der ursprüngliche Standort aus allen Nähten, und Pace Cranes zog nach Peakhurst.
Schönes Kranaufgebot

Die Marken Valla und Maeda vertreibt Pace bereits seit 25 Jahren; Sennebogen kam erst 2010 hinzu, Shuttlelift 2014. Zwischenzeitlich fanden sich auch Jaso-Turmkrane oder die Mobilkrane von Grove, National Cranes und Luna im Portfolio.

Anfang 2017 stellten die Macher die Weichen für eine weitere Expansion: Die alten Gebäude wurden abgerissen und für mehrere Millionen Dollar wurde ein moderner Neubau errichtet mit Werkstattplätzen, an denen importierte Krane an den australischen und neuseeländischen Markt angepasst und auch repariert, instandgesetzt und gewartet werden können.
Nun konnten die neuen Räumlichkeiten bezogen werden

Zur feierlichen Eröffnung kamen 160 Gäste, darunter auch lokale Honoratioren, aber auch Maeda-President Masaaki Shioiri sowie Marco Burgmer und Bernhard Krauss von Sennebogen. Was natürlich nicht fehlen durfte: die obligatorische Sake-Zeremonie wie auch ein beeindruckendes Kranaufgebot. Bilder finden Sie hier.
Die Sake-Zeremonie



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