10.02.2021

Haulotte dezent optimistisch

Der französische Hersteller von Hubarbeitsbühnen und Teleskopladern Haulotte hat seine Umsatzzahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr bekanntgegeben.

Der Gesamtumsatz ist 2020 deutlich nach unten gerauscht. Er lag mit 489,6 Millionen Euro um 28 Prozent unter dem des Jahres 2019. Die Umsätze setzen sich aus dem Verkauf von Neugeräten in Höhe von 381,5 Millionen Euro, das sind fast 29 Prozent weniger als im Vorjahr, während die Mieteinnahmen noch heftiger, nämlich um 42 Prozent, auf 12,5 Millionen Euro eingebrochen sind. Mit Ersatzteilen und Serviceleistungen konnte der Konzern 45,6 Millionen Euro umsetzen, 17 Prozent weniger als 2019.

Das Positive: Das vierte Quartal zeigte Anzeichen einer ordentlichen Belebung mit einem Umsatz von 114,5 Millionen Euro, 12 Prozent niedriger als im gleichen Zeitraum 2019. Dieser Aufschwung dürfte sich den Verantwortlichen zufolge auch im ersten Quartal 2021 fortsetzen.

Betrachtet man die Umsätze nach Regionen, so ist klar, dass das Geschäft in Europa um 29 Prozent zurückgegangen ist, und obwohl die Region Asien-Pazifik dank China stark angezogen hat, beendete sie das Jahr mit einem Minus von 14 Prozent. In Nordamerika schrumpfte der Gesamtumsatz um 26 Prozent, obwohl sich die Verkäufe von Arbeitsbühnen besser hielten und das Jahr mit einem Minus von 16 Prozent beendeten.

Haulotte wird seine Gewinn- und Verlustdetails im März veröffentlichen und prognostiziert, dass der Umsatz im Jahr 2021 um etwa 10 Prozent gegenüber 2020 steigen wird.

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